|


Gästebuch
| |
Reichenborn - Rückblick
Freundlicherweise von Helmut Meuser im Februar 2006 zur Verfügung gestellt.
Reichenborn im Wandel der Zeit
Die Kriegsjahre und die Zeit danach
Reichenborn ist eine selbstständige Gemeinde mit einem Bürgermeister, einem
Lehrer und einem Gemeindediener. Kirchlich wird der Ort von der Pfarrei in
Merenberg betreut. Auch eine Poststelle die von Weilburg aus beliefert wird, ist
in der Ortsmitte. Weiterhin gibt es eine Konsum – Genossenschaft, die ein
Lebensmittelgeschäft führt, sowie auch die wichtigsten Gegenstände für den
täglichen Gebrauch bereithält. In einer Nebenstelle der Genossenschaft wurden
alle Bedarfsmittel für die Landwirtschaft verkauft. An handwerklichen Betrieben
gibt es eine Schmiede, eine Schusterwerkstatt und eine Schreinerei. Eine weitere
dörfliche Einrichtung ist der Kuhhirte.
Reichenborn ist in den Kriegs und Nachkriegsjahren ein kleines
Westerwalddörfchen von ca. 350 Einwohnern und hat einen überaus
landwirtschaftlichen Charakter. Jedes Haus ist ein Landwirtschaftliches Anwesen
mit wenig Wohnraum. Der überwiegende Teil wird für Scheune und Stallungen
benötigt. Zwei bis Drei kleine Zimmer mussten für den Wohnbereich genügen.
Bei den meisten Häusern war der Eingang des Hauses auch gleich die Küche.
Auf diesem beengtem Raum mussten sich oft bis zu drei Generationen gleichzeitig
aufhalten. Wasser und Stromversorgung war schon seit den 20 ziger Jahren
vorhanden, doch viele Häuser hatten noch einen Brunnen mit einer Pumpe vor dem
Haus stehen. Bäder gab es noch keine und die wenigen Feuerstellen im Haus wurden
mit Holz und Kohle beheizt.
Bei strengem Frost waren in den ungeheizten Räumen die Fenster oft Wochenlang
zugefroren (Eisblumen). Neben den bäuerlichen Gehöften gab es auch noch einige
öffentliche Gebäude die ich in meinen weiteren Ausführungen beschreiben möchte.
Die Kirche, die Schule, die Turnhalle und das Backhaus außerdem das
Feuerwehrgerätehaus (Spritzenhaus) das Leiterhaus und die Gastwirtschaft.
Die Kirche ist ein ehrwürdiges altes Gotteshaus, steht im Zentrum des Ortes und
trägt den Namen der heiligen Sankt Barbara. Die beiden Glocken wurden von dem
Küster durch lange Seile von dem Chorraum geläutet. Die obere Empore war nur den
männlichen Kirchenbesuchern vorbehalten.
Das Schulgebäude war ein relativ großer zweistöckiger Bau steht am Ortsausgang
nach Rückerhausen und diente als Lehrerwohnung und Schulraum zugleich. Die ca.
30 – 40 Kinder waren in einem Klassenraum untergebracht und wurden von einem
Lehrer unterrichtet. Zu seiner Entlastung mussten die etwas klügeren Mädchen aus
der Oberklasse die Kleinen aus dem 1 und 2 Schuljahr unterrichten helfen.
Die Turnhalle an der Strasse nach Winkels wurde in den zwanziger Jahren erbaut.
In den ersten Jahren diente sie dem Turnverein als Übungs- und Festhalle. Nach
dem Kriegsende wurde die Halle zur Kirmes und anderen Tanzveranstaltungen
genutzt, auch wurden des öfteren Theaterstücke aufgeführt. Das Bachhaus und das
Spritzenhaus standen direkt nebeneinander, an der Stelle des heutigen
Feuerwehrgerätehauses. Dieser Ort war auch ein zentraler Treffpunkt im
Tagesablauf der Bevölkerung. An den Werktagen wurden das Brot und samstags der
Kuchen gebacken. An den Backtagen gab es immer viel zu tun, aber es gab auch
Zeit um Neuigkeiten auszutauschen.
So ein Backtag hatte folgenden Ablauf, zuerst trafen sich die backwilligen
Familien beim Gemeindediener und losten die Reihenfolge zum Backen aus, dann
musste der erste Loszieher mit dem beheizen des Ofens beginnen. Der Ofen wurde
mit Holzreisig (Wälle) befeuert,
bis die notwendige Temperatur erreicht war. Dann wurde die restliche Glut
herausgenommen und die Brotlaibe eingeschossen. Kurz vor dem Backende wurde das
Brot noch einmal herausgenommen mit Wasser gesalbt und fertig gebacken. Zum
Schluss musste Backofen und Backraum gesäubert werden, damit der Nächste weiter
machen konnte. Folgende Hilfsmittel wurden zum Backen benötigt:
1)Backmoule - Zum anrichten des Brotteigs
2)Backbrett - Zum Auflegen der geformten Brotlaibe
3)Backeskratzer - Zum herausholen der restlichen Glut
4)Backeswisch - Zum reinigen der Ofenfläche
5)Backesschoss - Zum einschließen der Brotleibe
6)Ascheneimer und Aschenschaufel - Zum reinigen der Aschengrube
Über das Spritzenhaus weiß ich nur wenig zu berichten. In dem kleinen
Fachwerkbau mit dem hohen Schlauchturm war ein vierrädriger Holzwagen mit der
Handbedienten Wasserpumpe untergebracht. Außer den Wasserschläuchen die in den
Schlauchturm zum trocknen hochgezogen wurden, waren noch waren noch weitere
Gebrauchsgegenstände für den Feuerwehrmann eingelagert.
Das erwähnte Leiterhaus stand direkt an der Winkelser Strasse unterhalb der
Turnhalle.
Es war ein markanter, freistehend, gezimmerter Holzbau mit einem großen
geschieferten Dach. Nach meiner Schätzung war der Bau 10 bis 12 Meter lang und 4
Meter breit. Die mächtigen und schweren Holzleitern von verschiedenen Längen
waren hier nebeneinander gelagert. Man konnte sich hier auch schon einmal eine
Leiter ausleihen, aber in erster Linie waren sie für Einsätze der Feuerwehr
gedacht. Auch war das Leiterhaus ein idealer Scharr und Sitzplatz für die vielen
freilaufenden Hühner aus der Nachbarschaft.
Nun möchte ich noch die einzige Gastwirtschaft im Ort erwähnen und etwas näher
beschreiben. Betrieben wurde sie von Karl und Emmi Meuser und lag direkt an der
Hauptstrasse Ecke Föhlergasse.
Ein beliebter Treffpunkt für die Dorbevölkerung.
Die heranwachsende Jugend und Männer jeden Alters waren die überwiegende Zahl
der Gäste, Frauen hingegen waren nur selten zu sehen. In einem Nebenraum der
Gaststätte wurden die Generalversammlungen der ortsansässigen Vereine sowie die
wöchentlichen Chorproben des Männergesangvereins abgehalten. Der eigentliche
Gastraum bestand aus einer kleinen Theke und drei Tischen. Hier trafen sich die
Stammgäste zu einem Dämmerschoppen oder zu einem gemütlichen Plausch am
Sonntagnachmittag. Auch der Frühschoppen am Sonntagmorgen nach der Kirche war
sehr beliebt, es wurde jedoch nicht allzu viel getrunken.
Eine Besonderheit war es, dass an heißen Tagen während der Erntezeit ein frisch
gezapfter Schoppen Bier nach Hause geholt wurde. Das mag einem aus heutiger
Sicht lächerlich vorkommen, aber damals war es ein erfrischender Trunk, auf den
sich jeder freute.
In meinen weiteren Ausführungen möchte ich nun den Ort als solchen und die
alltäglichen immer wiederkehrenden Arbeiten aufzeichnen. Da es kein einziges
Auto gab, mussten auch die Straßen nicht so fest ausgebaut sein. Alle Straßen
und Höfe waren nur geschottert und gesandet. Dieser Zustand war besonders bei
der samstäglichen Reinigung sehr anstrengend. Je nach Witterung und Erntezeit,
kam so manchmal eine Schubkarre Dreck zusammen. Bei den meisten Gehöften war der
Misthaufen direkt am Straßenrand, um die Abfahrt auf die Felder zu erleichtern.
In den Wintermonaten stapelte er sich auf eine beachtliche Höhe. Im Sommer waren
die Mistmauern ein beliebter Sitzplatz für ein Schwätzchen nach getaner Arbeit.
In der Dorfmitte am Brunnen und dem Lindenplatz war eine Rampe aus stabilen
Holzbalken und einem massiven Bretterboden aufgestellt. Die so genannte
„Milchpritsche„ diente dem Zweck, die Milchkanne der Bauern abzustellen, die zur
Molkerei nach Löhnberg gebracht werden musste. Die 10 und 15 Liter großen Kannen
hatten alle eine registrierte Nummer und wurden morgens von einem LKW
(Milchauto) abgeholt. Um die Mittagszeit wurden die Kannen wieder zurückgebracht
und auf der Milchpritsche abgestellt. Meist gab es noch etwas entrahmte Milch
(Leiermilch) zurück die dann noch im Haus oder im Stall ihre Verwendung fand.
Der Erlös aus diesem Milchverkauf war ein willkommenes Zubrot zu den anderen
Einnahmen aus der Landwirtschaft. Die finanziellen Einkünfte waren sehr
bemessen, denn der Bauernstand gab über den Eigenbedarf hinaus nicht viel her.
Wer nicht so einen großen Landwirtschaftlichen Betrieb hatte, verdiente sich an
saisonbedingter Arbeit im Wald oder im nahe gelegenen Steinbruch noch etwas
dazu, um sich seine Existenz zu sichern. Die Arbeit auf dem Feld wurde zum
größten Teil von Hand ausgeführt. Kühe und Pferde wurden zur Aussaht und zum
Einbringen der Ernte eingesetzt. Die Tiere mussten Schwerstarbeit verrichten, um
die vollbeladenen Wagen nach Hause oder in das Feld zu bringen.
Durch die Generations- bedingte Erbteilung wurden die Ackergrößen im laufe der
Jahre immer kleiner. Dadurch entstanden zwangsläufig weite Fahr und Fußwege.
Damit man etwas Zeit einsparen konnte, waren in der ganzen Gemarkung Fußfade
angelegt, die oft quer durch die bestellten Felder gingen. Ein Höhepunkt in der
landwirtschaftlichen Arbeit war es, wenn im Herbst die Dreschmaschine und der
Kartoffeldämpfer ins Dorf kamen. Jetzt war Verwandtschafts- und
Nachbarschaftshilfe besonders gefragt. Bei den anfallenden Arbeiten an den
Maschinen wurden viele fleißige Hände gebraucht.
Nach getaner Arbeit gab es dann aber auch eine kräftige Mahlzeit auf den Tisch.
Für uns Jungs war es immer ein besonderes Erlebnis, wenn bei anbrechen der
Dunkelheit die Dreschmaschine mit dem großen Lanz-Bulldog in den nächsten
Bauernhof gerückt werden musste. Durch das übergroße Gerät, die enge der Höfe
und die schlechte Ausleuchtung, war es immer eine große Herausforderung bis die
Drehmaschine an dem neuen Platz aufgestellt war. diese Erlebnisreiche Zeit
dauerte drei bis vier Wochen bis im gesamten Dorf die Scheunen leer gedroschen
und die Speicher gefüllt waren.
In den strengen und oft schneereichen Wintermonaten war die Hauptbeschäftigung
der Bauern das einstehende Vieh zu versorgen.
Ein mit Freude zu erwartendes Ereignis war die alljährliche Schlachtung eines
Schweins. Die üblichen Schlachttermine waren je nach Witterung vor Weihnachten
und zum Ende der Winters. Weil es ja keinerlei Kühlanlagen gab, mussten immer
die Frostperioden besonders ausgenutzt werden.
Da man über das ganze Jahr nur Selbstversorger war und fast nichts hinzugekauft
wurde war man über frische Fleisch und Wurstwaren hoch erfreut. Zum Abschluss
des Schlachttages gab es am Abend ein großes Schlachtessen zu dem immer
Verwandte und Nachbarn eingeladen wurden. In der Regel gab es immer Wurstsuppe,
frisches Kesselfleisch mit "Schoubkraut" aus dem Fass und hinterher Leber und
Blutwurst mit Apfelbrei. Ein bis zwei klare Schnäpse wurden natürlich auch
getrunken. In den darauf folgenden Tagen wurde das restliche Fleisch eingesalzen
oder geräuchert und so für die kommenden Monate haltbar gemacht.
Eine weitere Lebenswichtige Aufgabe war es im Winter die Ortsstraße bis zur
Gemarkungsgrenze freizuhalten, Um nicht von der Außenwelt abgeschnitten zu sein,
mussten die oft sehr hohen Schneewehen von den Männern des Dorfes
freigeschaufelt werden. Es war die Pflicht, dass sich jemand aus jedem Haus an
der Schneeräumung beteiligte, damit das Postauto, das Milchauto und der Doktor
in den Ort kommen konnten.
War dann der lange Winter vorbei, wurde im zeitigen Frühjahr mit der Aussaat des
Getreides und anderen typischen Frühjahrsarbeiten begonnen. Eine überaus
erwähnenswerte und alljährliche Begebenheit war der Auftrieb der Kühe auf die
Gemeindeweide (Eistert). Hierzu schickte jeder Bauer seine Kühe die er nicht zur
Feldarbeit benötigte, auf die Weide. In den ersten 8 – 10 Tagen musste aus jedem
Haus eine Person mitgehen, um den Kuhhirten mit seinen beiden Hunden zu
entlasten und die Tiere langsam an die neue Umgebung zu gewöhnen. Nach dieser
Zeit konnte der Hirte unter Mithilfe seiner beiden Hunde und des Signalhorns die
Herde zur Weide bringen und beaufsichtigen. Im Laufe des Jahres waren die Tiere
so folgsam, dass sie im Stande waren den nach Hause Weg in den Stall und den
Unterstand selbst zu finden.
Hirte und Hund mussten in wöchentlichem Wechsel von den Bauern versorgt werden.
Man kann es sich heute kaum noch vorstellen wie die Strasse nach dem morgen und
abendlichen Viehtrieb ausgesehen hat.
Neben dem Kuhhirten war auch der Gemeindediener eine wichtige Person. In der
Zeit als Briefe, Zeitungen und Rundschreiben innerhalb des Dorfes von größter
Seltenheit waren hatte er die Aufgabe alle Bekanntmachungen der Dorfbevölkerung
weiterzugeben. Hierzu ging er durch den ganzen Ort, machte sich mit seiner
großen Schelle bemerkbar und verlas an den üblichen Standorten lautstark seine
Bekanntmachungen. Ob die Steuern, das Wassergeld oder die Pacht beim
Gemeinderechner
bezahlt werden musste oder auf die Schneeräumung
und Holzversteigerung hingewiesen wurden, alles wurde auf diese Weise kundgetan.
Eine sehr wichtige Bekanntmachung war immer, wenn in den einzelnen
Gemarkungsstellen mit der Heuernte begonnen werden durfte. Diese Nachricht war
deshalb so wichtig, weil kein Nachbar dem anderen das wertvolle Gras zertrampeln
sollte.
Auch wurden mit diesen Ausrufen die anliegen der Ortsvereine, der
Konsumgenossenschaft und des Pfarrers bekannt gegeben. Leider ist auch diese
historische Einrichtung im Zuge der Modernisierung in den fünfziger Jahren
beendet worden.
Nach der Währungsreform im Jahre 1948 und am Anfang der fünfziger Jahre begann
ein enormer Wiederaufbau der deutschen Städte und Dörfer, so war es auch in
Reichenborn.
Die Leute erweiterten und modernisierten ihre Gebäude und Stallungen. Vereinzelt
wurden auch schon die ersten Neubauten errichtet. Auch die Gemeinde beteiligte
sich an einem Neuanfang und der Umgestaltung des Dorfbildes. Besonders
hervorzuheben war die Neugestaltung der Ortsdurchfahrt mit heimischen
Pflastersteinen, die Flurbereinigung und die Zusammenlegung der Felder und
Wiesen.
Es wurden nun auch befestigte Feldwege angelegt, die aber das Ende der Fußwege
quer durch die Gemarkung bedeuteten.
Jetzt kamen auch die ersten Traktoren und Arbeitsmaschinen zum Einsatz. Die Zeit
wurde von nun an Jahr für Jahr schnelllebiger.
So kam es, dass es bis zum Anfang der siebziger Jahre nur noch eine Hand voll
bäuerlicher Betriebe gab. Die jüngeren Männer verdienten ihren Lebensunterhalt
jetzt in der Industrie und der Bauwirtschaft. Auch die Frauen fanden immer mehr
Zugang in die Arbeitswelt. Es gab außerdem immer mehr Autos und so konnten die
Leute weiter entfernte Arbeitsstellen annehmen. Durch die Mobilität jedes
Einzelnen war es nun auch möglich gelegentlich in den Urlaub zu fahren. Mit der
Zunahme des Wohlstandes und mehr Freizeit waren die Urlaubsziele immer weiter
entfernt.
Alles veränderte sich in einem rasanten Zeitablauf, was auch unsere
eigenständige Volksschule in Reichenborn betraf. Im Jahre 1967 ging der
langjährige Lehrer Brinkmann in den Wohlverdienten Ruhestand und die Kinder
gingen von nun an auf die Albert Wagner Schule in Merenberg. Der erlebnisreiche
Schulweg war gestorben da die Kinder seitdem mit dem Bus zur Schule gefahren
wurden.
Durch die hessische Gebietsreform im Jahre 1974 verlor Reichenborn seine
Eigenständigkeit und ging in die Gemeinde Merenberg über. Der Bürgermeister von
Reichenborn wurde der Rathauschef der Großgemeinde Merenberg. Einige Jahre zuvor
wurden noch die Leichenhalle, das Schwimmbad, ein Dorfgemeinschaftshaus und das
Feuerwehrgerätehaus errichtet.
Bei einer erneuten Sanierung der Ortsdurchfahrt in den siebziger Jahren wurden
durch die anstehende Straßenverbreiterung mehrere Häuser abgerissen. Hierdurch
wurde das innere Ortsbild von Reichenborn total verändert. In den letzten Jahren
gab es noch eine Bauerweiterung am Feuerwehrgerätehaus und den Neubau der
Grillhütte unterhalb des Schwimmbades.
Inzwischen ist das Schwimmbad wegen der finanziellen Notlage der Gemeinde
geschlossen worden. Alle Proteste der Bevölkerung konnten die Schließung des
Schwimmbades nicht verhindern, denn die Gemeinde konnte die andauernden
Zuzahlungen nicht mehr aufbringen.
In den letzten Zehn Jahren gab es außer den privaten Hausbauten keine
öffentliche Bautätigkeit mehr.
Mit diesem Rückblick auf meinen Heimatort Reichenborn, wollte ich die
Entwicklung des Ortes und seiner Bewohner in den letzten 65 Jahren aufzeichnen.
Auch für mich selbst möchte ich noch einmal alles in Erinnerung rufen und meinen
Nachfahren weitergeben.
Februar 2006 Helmut Meuser
|